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Deine Janis Nebel


Janis Nebel

Autorin Janis Nebel
© Jasmin Ziegel Fotografie

Bücher

© Jasmin Ziegler Fotografie

Teria

© Janis Nebel


Leserstimmen:

Es war ein Genuss in diese spannende Geschichte einzutauchen, mitzufiebern, Überlegungen anzustellen wie etwas zusammen hängen könnte und sich weiter entwickeln oder auflösen wird, und trotzdem war das Ende überraschend und hat mir ausgesprochen gut gefallen, auch wenn es nicht für alle ein glückliches Ende gibt.

Yomiko über „Der Turm des Roten Königs“

Ich bin begeistert und noch richtig in der Geschichte drin. Es war wieder spannend, mit viel Fantasy und schönen Ideen.

Seitenzauberin über „Im Bann des Roten Königs“

Was recht „normal“ für eine Fantasygeschichte beginnt, wird immer besser und lässt den Leser letztendlich beeindruckt zurück. Habt ihr also Lust auf klassische Fantasyelemente mit innovativen und eigenen Ansätzen, dann seid ihr bei dieser Geschichte genau richtig.

Geschichtentänzer über „Die Gabe des Roten Königs“

Blog

  • „Das unsichtbare Leben der Addie Larue“ von V.E. Schwab

    „Das unsichtbare Leben der Addie Larue“ von V.E. Schwab

    Wäre die freiheitsliebende Addie ein paar hundert Jahre später geboren worden, hätte sie wahrscheinlich ihren Weg gehen können, ohne auf viele gesellschaftliche Hindernisse zu stoßen. So aber, ist sie in ihrer Zeit gefangen. Sie passt in keine der Schubladen, die für ein französisches Mädchen vom Land des frühen 18. Jahrhunderts vorgesehen sind.

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  • „Ganz dringend ans Meer“ von Susanne Pavlovic

    „Ganz dringend ans Meer“ von Susanne Pavlovic

    Ein ehemaliger Drogendealer, der frisch aus dem Gefängnis kommt. Ein vernachlässigter Junge, der dringend einen Beschützer braucht. Beide verbindet etwas, das Jahre zurückliegt. Um seinem Drogennetzwerk zu entfliehen, fährt Wanja mit Felix ans Meer. Sie finden Unterschlupf auf einem Reiterhof. Doch niemand kann für immer verreist sein, und Wanja muss lernen, Hilfe anzunehmen – nur so kann er die Menschen retten, die er liebt.

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  • „Whisper I love you“ von Mila Olsen

    „Whisper I love you“ von Mila Olsen

    Kansas spricht nicht mehr. Nicht, weil sie es nicht kann, sondern sie hat es nach und nach eingestellt, nachdem ihre Mutter die Familie hat sitzen lassen. In der Schule wird sie deswegen gemobbt, drangsaliert und sogar misshandelt. Als der Druck zu groß wird, geht sie zur Bahngleisbrücke über dem Fluss und will springen. Doch anscheinend ist sie nicht die einzige, die diese Idee hatte. Denn auf den Gleisen sitzt ein junger Mann, River. Er bietet ihr an, ihn auf einen Roadtrip zu begleiten und einen Sommer mit ihm zu verbringen. Wenn sie danach noch springen will, soll sie es tun – mit ihm gemeinsam!

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