1984 von George Orwell

„1984“ von George Orwell

Um dieses Buch bin ich schon sehr lange herumgeschlichen und habe mich nicht recht ran gewagt. Der Grund: Ich habe es als Jugendliche mal angefangen, und schon nach wenigen Seiten wieder abgebrochen, weil es mir damals zu langweilig war. Heute würde ich sagen, ich hab’s damals einfach noch nicht verstanden, denn bis zu den Stellen, wo es spannend wird, bin ich gar nicht gekommen. 1984 von George Orwell gilt heute als Weltliteratur – ganz zurecht, wie ich finde. Winston Smiths Geschichte hat mich ganz schön beeindruckt, und auch geschockt. Aber dazu gleich mehr.

Dry von Neil Shusterman

„Dry“ von Neil und Jarrod Shusterman

Kalifornien, heute. Seit Jahren hört die Teenagerin Alyssa in den Medien über die Dürre und den Wassermangel. Politiker mahnen, man solle Wasser sparen, keine Autos mehr waschen, den Rasen nicht sprengen, auf Swimmingpools verzichten. Die Leute folgen diesen Ratschlägen eher schlecht als recht.

Blogtitelbild: Die Mauer von John Lanchester

‚Die Mauer‘ von John Lanchester

Die Mauer von John Lanchester erzählt die Geschichte von Joseph Kavanagh, einem jungen Mann, der im Großbritannien einer nicht allzu fernen Zukunft lebt. Seine Welt ist durch die Folgen des Klimawandels aus den Fugen geraten, und Großbritannien hat seine komplette Küste mit einer gigantischen Betonmauer umgeben.