Die Nachtigall von Kristin Hannah

„Die Nachtigall“ von Kristin Hannah

die Geschichte zweier ungleicher Schwestern im Nazi-besetzten Frankreich. Als der Vater Vianne und ihre Schwester Isabell nach dem Tod der Mutter verlässt, müssen diese viel zu schnell erwachsen werden. Vianne ist hilflos und überfordert mit der Situation. Ihre Rettung ist Antoine. Mit fünfzehn ist sie von ihm schwanger, mit sechzehn ist sie seine Ehefrau. Doch als Antoine einberufen wird, bricht Viannes mühsam aufgebautes Familienparadies erneut zusammen.

Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque

„Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque

Paul Bäumer, 19 Jahre alt, ist Soldat im ersten Weltkrieg. Er ist nicht neu dabei, sondern gilt, mit seinem einen Frontjahr, bereits als erfahren, denn viele überleben nicht so lange. Die Kompanie ist erst in der Nacht von der Front zurückgekommen. Nun stehen sie an, um ihre Essensrationen zu erhalten, aber die Hälfte des Regiments ist tot oder im Lazarett. Seltsamerweise ist die Szene trotz allem eine heitere. Für Paul und seine Kameraden ist es nämlich ein Festtag, denn es gibt doppelte Portionen. Die Feldköche wussten nichts von den großen Verlusten.

Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens

„Der Gesang der Flusskrebse“ von Delia Owens

Kya Clark wird in den 1950er Jahren noch als Kind von Mutter, Geschwistern und schließlich auch dem Vater verlassen. Sie lebt fortan völlig allein im Marschland der amerikanischen Südstaaten. Dort treiben sich außer ihr nur ‚Gesindel‘ und die Nachfahren entlaufener Sklaven herum. Das Milieu ist geprägt von tiefer Armut.